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Herzlich willkommen
in meinem Playground!

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Hier dokumentiere ich meine kreativen Experimente und zeige dir, wie ich mit 3D-Tools und neuen Technologien Ideen zum Leben erwecke. Warum? Weil der Weg, das Ausprobieren und das Lösen von Knoten im Kopf oft viel spannender sind als das fertige Produkt. Einfach for the love of creating. Tauch gerne ein!

Hier dokumentiere ich meine kreativen Experimente und zeige dir, wie ich mit 3D-Tools und neuen Technologien Ideen zum Leben erwecke. Warum? Weil der Weg, das Ausprobieren und das Lösen von Knoten im Kopf oft viel spannender sind als das fertige Produkt. Einfach for the love of creating. Tauch gerne ein!

1.

Alles startet mit einer Illustration

Wie wird aus einer Idee eine lebendige Animation? Bei mir startet dieser Weg immer mit einer schnellen Illustration. Im Illustrator teste ich Formen, Silhouetten und Proportionen, bis das Gefühl stimmt. Gleichzeitig lege ich hier bereits das finale Farbkonzept fest, was mir später beim Texturieren wertvolle Zeit spart.


Sobald die Vektoren und Farben sitzen, wechsle ich das Werkzeug: Die Illustration wandert als präzise Guideline rüber in Cinema 4D, wo aus den flachen Linien und Farbflächen die finalen 3D-Objekte entstehen und für die spätere Bewegung vorbereitet werden.

2.

Vom Flat-Design in den Clay-Look

Nach der 2D-Illustration folgt der Sprung in den Raum: Ich baue die Figuren im 3D nach und halte mich dabei exakt an die visuelle Vorgabe. Zu diesem Zeitpunkt bleibt alles bewusst untexturiert. Dieser neutrale Clay-Look hilft mir, mich komplett auf die Formen, das Volumen und die Anatomie zu konzentrieren. Erst wenn jeder Körper absolut stimmig ist, fällt der Startschuss für das Texturieren.